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10. und 11. Juni 2010

Fachgespräch zur psychosozialen und medizinischen Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde,

was wir mit der „Thüringer Erklärung“ zur Sicherung der Rehabilitation von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen angestoßen haben erfährt nun seine Fortsetzung in der bundesweiten Unterschriftenaktion / Kampagne „beHandeln statt verwalten“. Ziel der Kampagne ist es, Flüchtlingen die psychosoziale und medizinische Hilfe zu kommen zu lassen, die sie benötigen. Dazu zählen insbesondere das frühzeitige Erkennen der körperlichen und seelischen Erkrankungen, der gesicherte und barrierefreie Zugang zu qualifizierter Behandlung und eine interdisziplinäre Beratung und Begleitung.
Mit unserem Fachgespräch laden wir Sie herzlich ein, Probleme in der gesundheitlichen Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge zu diskutieren und stellen Modelle für eine Gesundheitsversorgung vor. Wir fragen nach politischen Realisierungsmöglichkeiten und erörtern, wie wir unser Ziel, einen gesicherten Zugang zur medizinischen Versorgung, erreichen können.
Die Ergebnisse unseres Gesprächs fließen in ein Positionspapier ein, das die Inhalte der Kampagne und die weitere Vorgehensweise zusammenfasst.  

Dass sich mittlerweile so viele Partner zur Unterstützung des Anliegens bereit erklärt haben, stimmt uns zuversichtlich. Nun muss es darum gehen, zu einer gemeinsamen Positionierung zu gelangen und so die Außenwirkung geplanter Aktionen zu verstärken. In dieser Hinsicht ist das anstehende Arbeitstreffen von zentraler Bedeutung. Eine ausführliche Programmübersicht finden Sie in diesem Flyer.
Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Elise Bittenbinder, BafF
Frank Uhe, IPPNW

Zum Programm
Veranstaltungsflyer