BEHANDELN STATT VERWALTEN

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Wednesday, 22. November 2017

Programm

Donnerstag, den 10. Juni 2010

12.30 Uhr   
Kaffee, Tee und Kuchen

13.00 Uhr   
Begrüßung und Vorstellung der Kampagne „beHandeln statt verwalten“ zur Thüringer Erklärung
Gisela Penteker, IPPNW

13.30 Uhr
Probleme und Defizite in der gesundheitlichen Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge in Deutschland
Barbara Wolff & Heinz-Jochen Zenker, BafF

14.00 Uhr
Modelle der Gesundheitsversorgung:

Integrierte Versorgung

  • Sozialleistungen zur Finanzierung der Leistungskomplexe für Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
    Georg Classen, Flüchtlingsrat Berlin

Die Konstruktion der Psychiatrischen Institutsambulanz als Modell

  • Möglichkeiten und Chancen einer Kooperation zwischen PSZs und nierdergelassenen Psychotherapeuten der Regelversorgung am Beispiel des Frankfurter Psychotherapie-Netzwerks
    Barbara Wolff, FATRA
  • Gesundheitsversorgung am Beispiel der Flüchtlingsambulanz: Abrechnungsmöglichkeiten und Probleme
    Ljiljana Joksimovic, LVR-Klinikum Düsseldorf

Möglichkeiten der pauschalisierten Bedarfsfinanzierung

  • Das dänische Modell
    Ulrik Jorgensen, ehem. OASIS, Kopenhagen/Dänemark

16.30 Uhr    
Kurze Pause

16.45 Uhr
Früherkennung: Einrichtung einer Gutachtenstelle in Bayern
Hans-Wolfgang Gierlichs

17.00 Uhr   
Abschlussdiskussion
Ende ca. 18.00 Uhr

Freitag, den 11. Juni 2010

10.30 Uhr   
Kaffee und Tee

11.00 Uhr   
Realisierungsmöglichkeiten und politische Durchsetzbarkeit der verschiedenen Modelle
Matthias Gruhl, Abteilungsleiter Gesundheit bei der Bremer Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales

11.45 Uhr   
Runder Tisch

  • Welches sind zentrale Elemente einer Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen?
  • Welche Eckpunkte bräuchte ein gemeinsames Modell?

Elise Bittenbinder & Heinz-Jochen Zenker
zusammen mit den anwesenden ExpertInnen/ReferentInnen


13.00 – 14.00 Uhr   
Mittagspause und Ortswechsel zur Heilig-Kreuz-Kirche
(dort wird ein Imbiss zur Verfügung gestellt)
Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin-Kreuzberg

14.00 – 18:00 Uhr   
Besprechung der weiteren Kampagnenaktivitäten
Vorstellung der Materialien, Erweiterung des Unterstützerkreises,
Planung der weiteren Kampagnenplanung und -Strategie, Diskussion von Aktionsvorschlägen, Sammlung und Besprechung der Aktivitäten einzelner Bündnispartner
    
18.00 Uhr
Ende des Fachgesprächs und des Kampagnentreffens

Informationen

Beitrag
Für die Teilnahme am Fachgespräch (10. und 11. Juni) erbitten wir einen Beitrag von 40 Euro, ermäßigt 20 Euro (Studierende).

Unterkünfte
nach Preisklasse und Lage differenzierte Hotels finden sich unter www.berlin-info.de oder bei der Berlin Tourismus-Marketing
Telefon 030 – 250025, Fax 030 – 25 00 2424

Veranstaltungsorte

Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
U-Bahn: U6 Kochstraße
Bus: M29 Charlottenstr./Rudi-Dutschke-Str.
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/kontakt.html

Heilig-Kreuz-Kirche
Zossener Straße 65
10961 Berlin-Kreuzberg

Veranstalter
Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAfF e.V.
Paulsenstr. 55-56, 12163 Berlin, Telefon: +49 (0)30-31 01 24 63
www.baff-zentren.org - www.baff-forum.org

IPPNW - Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges,
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
Körtestr. 10, D 10967 Berlin, Tel. ++49 (0)30 698 074 10
kontakt@ippnw.de - www.ippnw.de

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